Margret Joannidis (TEER)

 

Was macht eigentlich... …die beliebteste Mitarbeiterin am TEER?

Magret Urheberrecht: FRE

Interview mit Margret Joannidis, Geschäftszimmer TEER

FRE: Hallo, liebe Frau Joannidis – vielen Dank, dass Sie unsere Fragen beantworten!

Margret: Gerne!

FRE: Wie lange sind Sie eigentlich schon an der RWTH?

Margret (überlegt): Das sind jetzt mehr als 20 Jahre!

FRE: Und seit wann sind Sie am TEER?

Margret: Am TEER sind es jetzt 5 Jahre.

FRE: Wie sieht so ein typischer Arbeitstag für Sie aus? Was gehört alles zu Ihren Aufgaben?

Margret: Ich bin mit Sekretariatsaufgaben und vor allem sehr viel mit Finanzen beschäftigt, also eher mit trockenem Stoff. Aber so ein typischer Arbeitstag kann auch schon mal chaotisch sein und erinnert mich manchmal an meine private Situation – ich habe ja drei Kinder und war immer berufstätig. Und hier habe ich nicht drei Kinder, sondern 20 und die müssen natürlich betreut werden, die haben Fragen und Sorgen, da ist man auch schon mal mit der Seelsorge beschäftigt (lacht). Dieser persönliche Kontakt gefällt mir besonders gut, denn ich gehe sehr gerne mit Menschen um, ich glaube, das liegt mir.

FRE: Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Arbeit?

Margret: Die Vielseitigkeit und der Umgang mit vielen und jungen Menschen.

FRE: Ist es schwer, mit all den Ingenieuren umzugehen?

Margret: Oh ja, das ist nicht immer einfach! (lacht) Aber ich denke, im Laufe von 20 Jahren, in denen ich mit Ingenieuren zu tun habe, habe ich doch herausgefiltert, was sie denn von mir wollen, wenn sie mir etwas erzählen. Ich komme ganz gut zurecht.

FRE: Worauf freuen Sie sich im Moment besonders?

Margret: Nach so vielen Berufsjahren kann ich das, glaube ich, sagen: nach dann 45 Jahren Arbeit kann ich in ungefähr 4 Jahren in Rente gehen, darauf freue ich mich sehr. Aber natürlich habe ich auch ein weinendes Auge dabei, weil ich mich doch sehr an die Menschen hier gewöhnt habe und viele auch vermissen werde. Ich hoffe, ich finde eine gute Nachfolgerin, die das Ganze auch in meinem Sinne weiterführt.

FRE: Haben Sie denn schon Pläne für diese Zeit?

Margret: Ja, auf jeden Fall möchte ich nur noch das tun, wozu ich wirklich Lust habe. Ich werde meinen Hobbys frönen: malen, schwimmen, nähen, singen – ich kann mir aber auch gut eine soziale Tätigkeit vorstellen, etwas Ehrenamtliches, z. B. mit Flüchtlingen, mit Kindern oder auch mit Tieren.

FRE: Vielen Dank für das Interview!